Über uns

Die Carls Stiftung – gemeinnützige Stiftung seit 1997 mit Sitz in Königstein im Taunus

Die Stiftungsgründer, das Ehepaar Otto Wilhelm und Ursula Carls, brachten den Erlös aus dem Verkauf ihrer Tipp-Ex Unternehmensanteile in die Carls Stiftung ein.

Seitdem werden aus den Erträgen gemeinnützige Zwecke unterstützt und gefördert – immer dort, wo keine andere Hilfe mehr zu erwarten ist. Den Vorsitz der Stiftung hat Frau Ursula Carls inne.

Stiftungszweck der Carls Stiftung ist die Förderung des Gesundheitswesens, der Erziehung und Bildung, der Wissenschaft sowie kultureller Einrichtungen oder Projekte. Auf diesen Gebieten soll sie vorrangig die Hilfe zur Selbsthilfe gewähren.

Die Förderung arbeitet auf die Hilfestellung zur Eigeninitiative von Institutionen oder Personen aus dem humanitären, karitativen oder sozialen Bereich hin. Die Förderung kann gewährt werden, wenn keine gesetzlichen Hilfeleistungen zu erwarten oder entsprechende Mittel bereits ausgeschöpft sind.

Allgemeine Zuschüsse oder Spenden werden grundsätzlich nicht gewährt, da die Carls Stiftung nur Projekte bzw. Personengruppen fördert. Eine personenbezogene Einzelfallhilfe kann grundsätzlich nicht gewährt werden.

Der Stiftungszweck kann auch dadurch verwirklicht werden, dass die Carls Stiftung selbst entsprechende Maßnahmen durchführt. Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Die Stiftung ist berechtigt Spenden entgegenzunehmen und entsprechend eine Spendenbescheinigung zur Erlangung steuerlicher Vorteile auszustellen. Wenn Sie weitere Informationen wünschen, kontaktieren Sie uns.

Georg-August-Zinn-Medaille

Am 30. Oktober 2009 verlieh Ministerpräsident Roland Koch die Georg-August-Zinn-Medaille im Biebricher Schloß an Ursula Carls als hohe Anerkennung ihres privaten und gesellschaftlichen Engagements.

In seiner Laudatio nannte Herr Koch Beispiele von geförderten Projekten und lobte den persönlichen Einsatz von Frau Carls. Voller Freude und Stolz nahm Ursula Carls die Medaille für sich und Ihre Stiftung entgegen und reiht sich damit ein in die Liste bekannter Namen wie Ludwig Georg Braun, Johann Freiherr von Bethmann, Moritz Landgraf von Hessen, Barbara von Metzler, Senator E.h. Carlo Giersch und vieler weiterer Persönlichkeiten aus Hessen.

Die Georg-August-Zinn-Medaille wurde von dem Hessischen Ministerpräsidenten Hans Eichel am 13. Oktober 1997 zur Würdigung hoher Verdienste und zur Anerkennung großen Engagements bei der Förderung von Kultur und Kunst in Hessen gestiftet. Es können Einzelpersonen und -institutionen oder auch mehrere Personen und Institutionen in einer Feierstunde ausgezeichnet werden.

Bundesverdienstkreuz

Frau Ursula Carls,
Vorstandsvorsitzende der Carls Stiftung, wurde am 01. Juni 2011 von Herrn Bundespräsident Christian Wulff für ihr unermüdliches soziales Engagement mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Die Ehrung wurde vom hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier im Rahmen eines Festaktes in der Hessischen Staatskanzlei Wiesbaden vorgenommen. Das Bundesverdienstkreuz wird für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder ehrenamtlichem Gebiet verliehen.

Ehrenplakette der Stadt Königstein

Am 18. Januar 2010 im Rahmen ein kleinen Feierstunde in den Räumen der Carls Stiftung wurde Frau Ursula Carls die Ehrenplakette der Stadt Königstein überreicht. Der Bürgermeister, Leonhard Helm, gratulierte Frau Carls und bedankte sich mit der Plakette, einer Urkunde und einem Blumenstrauß für das große soziale und gesellschaftliche Engagement. Mehrere Jahrzehnte unterstützte Frau Carls viele Institutionen und Vereine in Königstein sowohl finanziell als auch emotional durch ihr unermüdliches Begleiten.

„Diese Art von gesellschaftlichem Engagement an die Stadt, sei es privat oder durch die von ihr und ihrem Mann Otto Wilhelm gegründete Carls Stiftung, hat die höchste Auszeichnung der Stadt verdient, man wünscht sich mehr Menschen, die solchen Einsatz zeigen“ so Bürgermeister Helm.

Ganz bescheiden, wie Ursula Carls ist, drückte sie Bürgermeister Helm und knapp 40 zur Ehrung erschienen Gästen mit wenigen Worten ihren Dank aus: „Ich rede nicht gerne soviel, ich tue lieber etwas, und dies gerne in Königstein, wo ich seit über 40 Jahren zu Hause bin.“ Mit einem abschließenden Come Together wurde in den neuen Räumen der Carls Stiftung in der Hauptstraße die Ehrung gebührend gefeiert.

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